Sanddorn hilft bei Chemotherapien

PTA MAGAZIN 02/2012

In einer An­wen­dungs­be­ob­ach­tung an der Frau­en­kli­nik Chem­nitz wurde un­ter­sucht, ob Sand­dorn­frucht­flei­sch­öl, das in der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Me­di­zin als ent­zün­dungs­hem­men­des und wund­hei­lungs­för­dern­des Mit­tel ein­ge­setzt wird, haut- und schleim­haut­spre­zi­fi­sche Ne­ben­wir­kun­gen einer Che­mo­the­ra­pie lin­dert. 15 Mam­ma­kar­zi­nom-Pa­ti­en­tin­nen im Alter von 21 bis 80 Jah­ren be­ka­men eine Kör­per­but­ter und rei­nes Sand­dorn­frucht­flei­sch­öl zum Trin­ken, mit de­fi­nier­ten Sand­dorn­aus­gangs­stof­fen der Beti Lue. Sal­ben­ma­nu­fak­tur ge­stellt. Wie die Firma mit­teilt, un­ter­stütz­te die An­wen­dung der Sand­dorn­pro­duk­te bei 87 Pro­zent der Pa­ti­en­tin­nen die Re­ge­ne­ra­ti­on von Haut und Schleim­haut wäh­rend der Che­mo­the­ra­pie und Be­strah­lung.

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