Hilfe aus der Salbenmanufaktur

[ver­öf­fent­licht in: Flie­ge Nr. 5 Mai 2007]

Che­mo­ther­pie und Be­strah­lung hin­ter­las­sen ihre Spu­ren. Be­son­ders die Haut trägt oft schmerz­haf­te Ver­än­de­run­gen davon. Die bei­den jun­gen Chem­nit­ze­rin­nen, Che­mi­ke­rin Bet­ti­na Lüh­mann und die Mar­ke­ting­fach­frau Silke Koppe haben in ihrer ers­ten deut­schen Sal­ben­ma­nu­fak­tur Cremes und Lo­tio­nes ent­wickelt, mit deren Hilfe sich die Haut wie­der schnell er­ho­len kann. Bet­ti­na Lüh­mann und Silke Koppe emp­feh­len, be­reits bei der Dia­gno­se Krebs mit der Ein­nah­me von Sand­dorn Frucht­flei­sch­öl zu be­gin­nen. Sie wei­sen dar­auf hin, dass die Be­deu­tung von Sand­dorn ei­gent­lich schon lange be­kannt ist, aber bis­lang eben noch nicht kon­kret auf die Pfle­ge von strah­lungs­ge­schä­dig­ter Haut an­ge­wandt wor­den war. Be­reits wäh­rend der Chemo hel­fen die Cremes dann, die Haut­schä­den in Gren­zen zu hal­ten und wei­tes­ge­hend zu lin­dern. Die Er­fol­ge der Sal­ben­ma­nu­fak­tur sind so groß, dass das Kli­ni­kum Chem­nitz die­sen Som­mer ein kli­ni­sche Stu­die mit den Beti Lue. Sal­ben­ma­nu­fak­tur Pfle­ge­pro­duk­ten an­stel­len wird.

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